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11.12.2018 01:51:15


Sperrstelle Magden-Enge

AdresseEnge
4312 Magden
Telefon061 845 89 10
E-Mailgemeindekanzlei@magden.ch
Homepagewww.magden.ch
Öffnungszeiten
nach Vereinbarung

Bild: Sperrstelle Engi
Sperrstelle Magden-Enge


Beschreibung
1938 Januar
Neue Truppenordnung mit den Grenztruppen aus bestehenden Verbänden zur Deckung der Kriegsmobilmachung der Armee. Gemischte Kp. aus Auszug, Landwehr und Landsturm mit Wohnort in Grenznähe
Grenzbrigade 4 im Abschnitt Stein (AG) bis Klösterli bei Kleinlützel.
Gz.S.Rgt 47 (rechts) mit Gz.S.Bat 243, 247 und 244
Gz.S.Rgt.48 (mitte) mit Gz.S.Bat 245, 246 und 257
Gz.S.Rgt.49 (links) mit Gz.S.Bat 139, 248 und 249
Mineure, Sapeure usw. Keine Artillerie
Gz.S.Bat 244 Abschnitt vom Rhein zwischen dem Stauwehr und dem Strandbad Rheinfelden bis zur Linie Maisprach- Oensberg- Olsberg (exkl.)
Freiw.Gz.Kp.V aus jungen, ledigen Arbeitslosen. Verpflichtung für 6 Monate, später 1 Jahr Abschnitt der Gz.13r.4 und 5
Aufgabe:
  • Bewachung der mil. Baustellen (Bunker)
  • Bunkerbesatzungen im Alarmfall
  • Sicherungsaufgaben an der Landesgrenze
  • Bewachung vorsorgl. geladener Minen- oder Sprengobjekte
  • Kaserne in Brugg.
1938 März Deutschland besetzt Oesterreich
1938 September
(Sudetenkrise) - Vorsorgliches Laden aller Minenobjekte über den Rhein und über die Birs. Im Abschnitt Rheinfelden- Enge- Magden: Stauwehr-, Kraftwerk- und Zollbrücke in Rheinfelden. Bewachung durch ein Detachement der Freiw.Gz. Kp.V. Wachtlokal im Hotel Engel in Rheinfelden. Beginn der Bauarbeiten an den 3 Bunkern im Wasserloch (Doppel Mg. Stände) und an den beiden Bunkern in der Enge (1 Mg. Stand im Fels und 1 Inf. Werk W. des Magdenerbaches mit 1 Mg, 1 Innenbeobachter und 1 Befestigungskanone 4,7 cm auf Ständerlafette) durch das Büro f. Befestigungsbauten. Bewachung durch ein Detachement der Freiw.Gz.Kp.V.Wachtlokal in Magden Rest. Blume.
Geschützstand Bunker Enge - West Aufenthaltsraum Bunker Enge - West Belüftungsanlage Bunker Enge - West

1938 Dezember 
Aufstellung der Freiw.Gz.Kp.IV in Basel. 10 Of, 37 Uof., 300 Gfr.& Sdt
  • Abschnitt Gz.Br.4
  • Ablösung der Freiw.Gz.Kp.V Die Bewachungsorganisation bleibt bestehen.
1938/39
Wintermonate - Bau eines 5 m breiten, permanenten Stacheldrahthindernisses als Rückgrat der Verteidigungsstellung der Grenzbrigade 4 von Stein bis Angenstein. (Pestalozzi-Hindernis).Verlauf im Zickzack.
Wenn immer möglich in Fliegerdeckung im Wald angelegt.
  • Im offenen Gelände verstärkt mit eingerahmten Eisenbahnschienen (5 Reihen). Strassen, Wege und Bäche werden mit mobilen Tankbarrikaden geschlossen. Material in betonierten Tankbarrikaden-Magazinen am Ort.
  • In der Enge ist das Tankhindernis abgebrochen. Vorhanden ist noch die Bachsperre bei der Pumpstation. Das Tankbarrikaden-Magazin beim Eingang zur Grube ist versetzt worden zur neuen Strassenbarrikade.
1939 März
Deutschland besetzt die Rest- Tschechoslowakei. Alarmmässige Besetzung der noch nicht fertig ausgerüsteten Bunker durch die Freiw.Gz.Kp.IV.Munition wird erst geliefert, Minirnalscharten- Öffnungen in den Panzerplatten und -töpfen müssen von der KW. Thun erst noch gebohrt werden, Pritschen fehlen, Gasschleusen fehlen usw.
Im Abschnitt Rheinfelden- Enge- Magden werden die 3 Bunker im Wasserloch und die 2 Bunker in der Enge besetzt und schussbereit gemacht.
  • Gleichzeitig erste Besetzungsübung durch die Grenztruppen.
  • Mineure machen die geladenen Minenobjekte zündbereit und bewachen sie.
  • Gz.Bat.244 (Kdt. Major Mossmann) deckt mit einer verst. Kp die drei Minenobjekte in Rheinfelden und gräbt sich mit je einer Kp. rechts und links am Pestalozzihindernis ein.
  • Bunkerbesatzungen mit 1 Of, 10 Uof. und 42 Gfr.& Sdt. werden dem Gz.S. Bat 244 unterstellt.
  • Dauer der Besetzung nicht mehr bekannt.
1939 Sommer
Befestigungsanlagen werden fertig ausgerüstet, Telefonkabelanlagen gebaut und die Festungswaffen mit Panorama-Schiessanlagen versehen (Typ Maginot- Linie).
  • Jeder Bunker erhält einen Aussenkasten mit 5 Anschlüssen für Gefechtsdraht und eine Anzahl Feldanschlusskästen im Hinterland für den Anschluss der Aussenbeobachter der Festungswaffen. Im Wasserloch 1 Kasten für alle 3 Bunker und in der Enge 3 Kasten, wovon einer im alten Bierkeller und einer südlich Magden mit PTT-Anschluss.
  • Freiw.Gz.Kp.IY ist im Februar zuerst nach Münchenstein (Fabr. Brown Boveri und im Juni nach Sissach disloziert, wo die Untere Fabrik als Kaserne eingerichtet worden ist.
Die Bewachung der Minenobjekte und Bunker nimmt ihren Fortgang.

1939 August
(Polenkrise) - Montag, 28. Alarmmässige Besetzung der 25 ausgerüsteten Bunker der Gz. Br.4 durch die Freiw.Gz.Kp.IV mit 8 Of, 27 Uof. und 114 Gfr.& Sdt.
  • Dienstag, 29. Kriegsmobilmachung der Grenztruppen erfolgt planmässig unter dem Schutz der Festungswaffen.
  • Truppe übernimmt die Minenobjekte und Hindernis-Anlagen. Laden aller Brücken- und Strassenobjekte im Hinterland (z.B. Enge), Einbau und Verdrahten aller Tankbarrikaden (auf Durchgangsstrassen zur Hälfte). Stellungsbau mit truppeneigenen Mitteln.

Uebersichtskarte Sperrstelle Enge Geschützkarte Bunker Enge - West Maschinengewehrstand Bunker Enge West

1939 September
Freitag, 1. Allgemeine Kriegsmobilmachung der Armee erfolgt planmässig unter dem Schutz der Deckungstruppen(Grenzbrigaden).
  • Feld Division 4 bezieht Stellung auf den Höhen nördlich des Ergolztales vom Tiersteinberg bis Liestal. Diese endet am Ostrand des Gempenplateaus. Basel wird mit 2 Landwehr Inf.Rgt (82 und 73) vom Stadtkommando Basel mit Schwergewicht auf den Rheinbrücken verteidigt.
  • In der Gz.Br.4 wird der Stellungsbau intensiv betrieben. Die Sapeur Kp. beliefert die Truppe mit dem nötigen Rundholz und hilft beim Erstellen von Betonbunkern . Jede automatische Waffe wird mit einem solchen geschützt. Daneben gibt es auch zahlreiche betonierte Unterstände nach einer Quotenregelung.
  • Zwecks Ablosung durch die Truppe bildet die Freiw.Gz.Kp.IV in ihren Werken Mitr. und Ik.Kanoniere der Abschnittstruppe aus.
1939 Oktober
Sonntag, 1. General Guisan beginnt seinen neutralitätspolitischen Drahtseilakt mit den Absprachen mit der franz. Heeresleitung betr. einer Intervention bei einem Deutschen Angriff. Frankreich stellt für eine solche Intervention die Heeresgruppe 3 mit 9 Divisionen an der Schweizergrenze bereit (was den Deutschen bekannt ist!).
  • Major Barbey unternimmt für den General bis zur 2. Mobilmachung 28 Reisen nach Frankreich bzw. mit dem franz.Oberstlt.Garteiser in der Westschweiz. Garteiser legt die Befestigungsanlagen für den Interventionsfall auf Planen fest, die den Deutschen später in die Hände fallen. Es geht den Franzosen vor allem darum, die Lücke zwischen der Maginot- Linie bei Hüningen und der Stellung der F.Div.4 am Gempen zu schliessen. Darüber hinaus soll die Schweizer Armee zwischen der Landesgrenze und der Aare bei Olten abgelöst werden, von wo die 4. franz. Armee Touchon bis zum Vierwaldstättersee längs der Wigger Stellung beziehen soll.
  • Im Abschnitt Rheinfelden- Enge- Magden wünschte Garteiser offenbar eine Verstärkung der Sperrstellung Enge durch den Bau einer Tankmauer vor dem Schienenhindernis und durch die Erweiterung des Mg. Standes Enge-Ost mit einem Kampfraum, von dem aus die Mauer bestrichen werden konnte (1k auf Pivotlafette, Festungs- Mg und Innenbeobachter) und durch einen neuen Unterkunftsraum sowie einem oberen Werkeingang mit doppelter Steigleiter.
  • Ausserdem sollte der Steppberg gegen Norden mit einem Tankhindernis abgeschlossen werden, das aus Tankbarrikaden auf den Strassen und Wegen, Abgrabungen von Böschungen und Betonhöckern (Polygone) bestehen sollte.
  • Südlich des Schienenhindernisses wünschte Garteiser anscheinend ein 3. Tankhindernis mit mindestens einem Inf. Werk. Das Hindernis wurde nie gebaut, später aber durch ein vorb. Minenfeld ersetzt. Das Werk wurde gebaut und mit einer 24 mm Befestigungskanone (Tb) und einem Festungs- Mg bestückt. Das Werk erhielt keine Besatzung und wurde von der Truppe auch nie benützt.
  • Mit den geplanten Verstärkungsarbeiten konnte wegen dem strengen Winter nicht vor März 1940 begonnen werden. So wurden sie erst nach der Kapitulation der franz. Armee fertig. Da die Grenzbrigade für diese zusätzlichen Anlagen keine Truppen hatte, wurde von ihr nur die neue Tankmauer und das erweiterte Werk Enge-Ost benützt.
  • Ablösung der Werkbesatzungen der Freiw.Gz.Kp IV durch die ausgebildeten Besatzungen der Abschnittstruppen.
Im Abschnitt Enge wurden die 3 Doppel- Mg Stände im Wasserloch vermutlich nicht mehr besetzt. Die Besatzungen der beiden Werke in der Enge gehörten zum Stab des Gz.S.Bat.244 (Kdt. Major Moosmann). Werk Of w~ der in einem Werkkurs der Freiw.Gz.Kp.IV ausgebildete Lt. Rigassi.

1939 November/Dezember
Schiess-Schule Wallenstadt verbessert das Schiessen mit Werkwaffen und gibt eine Schiessvorschrift für solche Waffen heraus. In den Werken werden die Panoramatafeln, Schiesskarten, Zielverzeichnisse und Aussenbeobachter- Falzkarten gegen neue getauscht.
  • Lieferung von Zielfernrohren, Flammenwerfer-Lehm und Kühlöl KSD für die Festungs- Mg. Fertigstellung der Gasschutz- Einrichtungen in den Werken (Co-Filter usw.).
  • Entlassung der Landwehr und des Landsturms der Grenzbrigaden. Zusammenzug des Auszugs in den Stamm- Bat. der Rg. Werkbesatzungen bleiben in den Werken, da sie aus dem Auszug rekrutiert sind.
1940 Mai
Ende des Drôle de guerre, Deutschland überfällt die neutralen Staaten Holland, Luxemburg und Belgien am 10.
  • Remobilmachung der Armee am 11. Grenzbrigade 4 wieder komplett in ihrer Stellung. Nach dem Alarm bleiben nur noch die Werkbesatzungen in ihren Werken, die Abschnittstruppe bezieht die Stellungen nur in einem neuen Alarmfall. Gz.S.Bat 244 bezieht Unterkunft in Magden.
1940 Juni
Die franz. Intervention wird immer unwahrscheinlicher, da Divisionen der dafür vorgesehenen Heeresgruppe 3 nach Norden abgezogen werden müssen. Deutschland hat keinen Anlass in die Schweiz einzufallen.
  • 14. Paris ist gefallen, am 16. die Maginot- Linie eingeschlossen; das für die Intervention zuletzt noch verfügbare 45.franz.Armeekorps muss sich in der Schweiz internieren lassen.
  • 24. Waffenstillstandstag. Die Schweizer sind entmutigt.
  • Die Werke erhalten permanente Werkhindernisse, 10 m breit.
1940 Juli
Umgruppierung der Armee. Nach und nach Bezug des Reduit durch die Feldtruppen. Grenztruppen bleiben vorerst.
  • 28. Rütlirapport orientiert die höheren Kdt. über den Sinn.
1940 August
Nach den Vergiftungen bei der Mitr.Kp.IV/52 wird das Kühlöl (KSD) aus den Werken zurückgezogen. Als Ersatz wird eine komplette Wasserkreislaufkühlung für die Mg. eingebaut.
  • Truppen der Gz.Br.4 beziehen Stellung vor und auf den Jura- Übergängen. Sie benützen die für die franz. Armee vorbereiteten Talsperren, Inf. und Artilleriestellungen (12 cm Radgürtel Kanonen).
1942 April 
1. Abt. für Genie und Festungen gründet das Festungswachtkorps aus Freiw.Gz.Truppen und den alten Fortbewachungen. So entsteht in Sissach die Festungswachtkp 4 (Kdt. Hptrn. Roos). Bestand wesentlich reduziert, da Werke durch die Abschnittstruppe besetzt sind.
Die Zahl der FWK-Kp. erhöht sich durch die neuen Kp. im Reduit (20).
  • Eine der Aufgaben ist die Ausbildung von Of., Uof., Gfr.& Sdt als Ersatz für den Abgang bei den bestehenden Besatzungen.
  • Zusammenzug der Werkbesatzungen zu Werk- Kp. Pro Inf.Gz.Rgt je eine Werkbesatzung. Besatzungen Enge gehören nun zur Werk Kp.20. Kdt. : Hptm. Crameri, Zfhr. der Enge: Oblt. Rigassi
  • FW Kp.4 übernimmt vorn Baudienst der Gz.Br.4 alle Befestigungsanlagen südlich der alten Brigade-Stellung bis zur Aare. Dieser Dienst hat die begonnenen Anlagen soweit fertig gestellt, dass durch sie kein Unglück entstehen kann. Schlüssel in der Kaserne Sissach.
1945 und später - 1947
Neuorganisation des Festungswachtkorps. Reduktion der Bestände. Neu 2 Of, 10 Uof., 52 Gfr. & Sdt., neu Techn. Dienst, Materialdienst und Liegenschaftsdienst, Werkgruppe Sissach, Oberdorf und Läufelfingen.
  • 1949 Verlegung der FW Kp.4 nach Frenkendorf in ein neues Dienstgebäude. Keine Kasernierung der Angehörigen. Werkgruppe Sissach kommt nach Frenkendorf, die beiden anderen bleiben. Kdt.:0blt. bzw. Hptm. Rückert.
  • Vor 1974: Dislokation der FW Kp.4 in das neue Dienstgebäude in Füllinsdorf.
  • Hptm. Bächli ersetzt Hptm. Cramerie als Kdt. der Werk Kp.20.
  • Inf. Hindernisse werden abgebrochen. In der Enge wird das für die Neuverdrahtung der Werkhindernisse nötige Material im Bierkeller Eremitage eingelagert. Hindernispläne werden vorbereitet durch FWK.
  • In den Werken wird der Gefechtsdraht gegen Tf. Kabel ausgetauscht.
  • In den Werken wird der Flammenwerfer Lehm gegen feste Flammenwerfer-Schutzeinrichtungen in den Scharten ersetzt.
  • Die 4,7 cm Befest. Kanone auf Ständerlafette und die 4,7 cm Ik auf Pivot- Lafette der Werke werden gegen 4,7 cm Pak ausgetauscht.
  • Ca.10 Jahre später werden diese Geschütze gegen 9 cm Hohlladungsgeschütze ausgewechselt, die noch heute vorhanden sind.
  • Die Armee-Telefonapparate werden durch Kopfhörer und Kehlkopfmikrophone für Waffenbedienung und Aussenbeobachter ersetzt. Entsprechende Montage- Arbeiten in den Werken.
  • Geländeverstärkung durch Personen- und Panzerminenfelder wird geplant.
Die Gz.Br.4 erhält X- Tausend Streu-Minen 37, Pz.-Minen 49, Sprengkisten, Tretminen 43, Springminen. Bataillonsweise Einlagerung durch das FWK.
Für Gz.S.Bat 244 eingelagert in den Unterständen bei Buus/ Hellikon.
FWK vermisst alle vorb. Minenfelder und erstellt die Minenpläne.
  • Bau von Atomschutz-Unterständen (ASU).In der Enge werden auf der Seite E und auf der Seite W je ein Zugs- ASU eingebaut, beim Dorf Magden 1 Bat.ASU, 1 Kp. -ASU und 2 Zugs- ASU Ausrüstung durch das FWK. Wurden von der Truppe anscheinend nie benützt.
  • In den Werken Austausch der D-HG 17 gegen Stielhandgranaten. Die Auswurfkanäle müssen zubetoniert werden wegen den Stielen.
  • Austausch der Mli gegen Fest.Mg 50, die heute noch vorhanden sind.
  • Austausch der 24 mm Pz. Befest. Kanonen gegen Fest Mg.50.
1981 Januar
Neu- Organisation des FWK. Festungskreise und Fest Zonen werden aufgehoben. Dafür gibt es jetzt Fest. Regionen. Die Festungswachtkp. 4 wird zum Festungssektor 211, welcher der Fest. Region 21 unterstellt ist.
1995
Neue Truppenordnung. Aufhebung der Grenzbrigaden und der Werks Kp. (es gibt keine Werkbesatzungen mehr).
Desarmierung der Inf. Werke.
2006 Juni
Die Ortsbürgergemeindeversammlung beschliesst den Kauf der Parzelle 3388 mit dem Bunker Enge - West.
Nutzungsordnung_Aengi.pdf (pdf, 340.3 kB)

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